Inhalt:
Um die Tradition der Lautpoesie weiterzuführen, wurden Texte gesucht, bei denen nicht der Inhalt von Bedeutung ist, sondern der assoziative Gehalt: Visuell, indem der Text statt Geschichten vorwiegend Bilder entstehen lässt oder akustisch, indem hauptsächlich der Klang der Worte im Mittelpunkt steht.Lautpoesie von:
Ingo Springenschmid,
Dieter Berdel,
Andreas Kogler,
Mechthild Podzeit-Lütjen,
Erna Holleis,
Waltraud Seidlhofer,
Walter Baco,
Anton Dekan,
Peter Bosch,
Peter Campa
Regie und Musik: Walter Baco
Sprecherin: Andrea Bergmann

